Mein Gott, wie unglaublich glaubhaft dieser Satz klingt!
Da sitzt ein überverwöhnter "Philosoph" namens "Unzengruber",
der mit Sicherheit noch nie in seinem Leben gearbeitet hat,
in seinem kostbar-lächerlichen Gewand und teilt einer
fasziniert lauschenden Journalistin seine Weisheiten mit.
Dabei tritt auch eine gewisse Sehnsucht nach längst vergangenen
Zeiten zu Tage, in denen das "einfache Volk" noch mit Leichtigkeit
zu beherrschen war. Wer diesen Sketch aufmerksam gesehen und die
symbolische Bedeutung der Figur "Unzengruber" verstanden hat,
weiß es ganz besonders zu schätzen, daß jene Zeiten vorbei sind - hoffentlich für immer!
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